Wer seinen Leidenschaften etwas versagen wollte, möge daran denken, dass er nur ihretwegen erschaffen ist, dass alle Wirkungen dieser Leidenschaften, welcher Art sie auch sein mögen, Mittel sind, die Zwecke der Natur zu fördern, der wir beständig dienen, ohne es zu ahnen und ohne dass wir uns dagegen wehren könnten.

Zu den Leidenschaften zählt auch unser Bedürfnis, nackt zu sein, so oft es geht und wo immer es möglich ist. Es ist das Wohlgefühl, das wir empfinden, wenn wir nackt sein können, oder wenn wir uns in unserer natürlichen Nacktheit begegnen.